Archiv des Autors: Marion Seelig

Einteilige und mehrteilige Produkte für Endkunden

„Was bekomme ich für mein Geld?“

Vor jeder Kaufentscheidung möchte ein Kunde wissen, was genau das Angebot des Verkäufers umfasst. Dazu gehört die Information, um welche Art von Produkt (Buch, E-Book, Hörbuch etc.) es sich handelt, sowie ob das Produkt aus verschiedenen Werken oder Teilprodukten zusammengesetzt ist. 

Diese Best Practice soll Sie als Anbieter von Produkten für Endkunden (B2C) dabei unterstützen, festzustellen, ob es sich jeweils um ein einteiliges oder ein mehrteiliges Produkt handelt und wie dieses in ONIX beschrieben wird. Anhand von Beispielprodukten wird für die typischen Produktformen und -kombinationen eine Einordnung vorgenommen und gezeigt, durch welche ONIX-Felder und -Inhalte die Zusammensetzung eines Produktes übermittelt wird.

Wie Produkte, die für die Weitergabe an den Handel (B2B) bestimmt sind, beschrieben werden, wird in einem Folgepapier behandelt. Neben Werbemitteln wird sich die nächste Best Practice vor allem Aktionspaketen und Verkaufseinheiten für den Handel widmen.

Einteilige und mehrteilige Produkte

Zusatztexte in ONIX 3.0 und ONIX 2.1

von: Angelika Rausch (Koch, Neff & Volckmar GmbH)

So viele Varianten für beschreibende Texte – und nun?  Texte dienen mehreren Zwecken in der Verwertungskette:

  • Geschriebene Texte verbessern die Auffindbarkeit des Produkts, Stichwort Volltextsuche.
  • Kurze Textteile erleichtern die Auswahl aus Trefferlisten oder Newsletter-Angebotslisten.
  • Prägnante Texte unterstützen nachweislich die Kaufentscheidung.

Die klassische Frage „Welcher Text ist der wichtigste und welchen spare ich mir besser?“ kann nicht beantwortet werden.

Eine Empfehlung für den einen oder den anderen Zusatztext und seine Übermittlungskomponenten muss sich stark an Produktart und -segment des Buchmarktes orientieren und ist abhängig von der Verwendung und Darstellung im jeweiligen Shop oder der Anwendung.

Dieses Best-Practice-Dokument hält sich mit eindimensionalen Empfehlungen deshalb zurück. Er beschreibt stattdessen ausführlich die relevanten Zusatztexte und zeigt anhand von Beispielen mögliche Anwendungsfälle.

Zusatztexte in ONIX 3.0 und ONIX 2.1 (pdf)